Beschleunigen Sie die Zukunft der autonomen Mobilität mit unserer flexiblen Leiterplatte mit hoher Dichte, die speziell für fahrzeugmontierte Sensornetzwerke entwickelt wurde. Während sich Automobilsysteme hin zu vollständiger Autonomie bewegen, war der Bedarf an Hochgeschwindigkeitsdatenübertragung in begrenzten Umgebungen mit starken Vibrationen noch nie so wichtig. Unsere FPC-Lösungen bieten die ultradünnen, leichten und zuverlässigen Verbindungen, die für LiDAR-, RADAR- und hochauflösende Kameramodule erforderlich sind, und gewährleisten eine latenzfreie Kommunikation über das sensorische „Nervensystem“ des Fahrzeugs.
Automobilpräzision: Entwickelt für ADAS, LiDAR und fortschrittliche Sensorfusionsmodule.
High-Density Interconnect (HDI): Unterstützt Micro-Pitch-Routing für Sensorgehäuse mit begrenztem Platzangebot.
Vibrationsfestigkeit: Die flexible Architektur absorbiert mechanische Stöße, die zum Versagen starrer Platinen führen.
Signalintegrität: Optimiert für Hochfrequenz-Datenübertragung mit minimaler EMI-Interferenz.
Thermische Beständigkeit: Ausgelegt für extreme Temperaturschwankungen im Motorraum und an externen Sensoren.
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Stellen Sie sich ein Fahrzeug vor, das mit der Klarheit eines Falken „sieht“ und mit der Geschwindigkeit eines Nervenimpulses reagiert. Hinter dem schlanken Glas jedes LiDAR-Sensors und dem verborgenen Gehäuse jeder RADAR-Einheit verbirgt sich ein stiller Held: die flexible Leiterplatte. In der anstrengenden Umgebung eines fahrenden Fahrzeugs, in der die Hitze des Asphalts nach oben strahlt und der Wintermatsch nach innen spritzt, können herkömmliche Verkabelungen einfach nicht mithalten. Unser High-Density-FPC fungiert als nahtlose Brücke, die lebenswichtige Daten von den externen Sensoren zur zentralen Verarbeitungseinheit überträgt, ohne dass auch nur ein einziges Bit an Informationen verloren geht.
Beim Umgang mit diesem FPC fühlt es sich so zart an wie der Flügel einer Libelle, besitzt aber dennoch das robuste Herz einer Industriemaschine. Die mattschwarze Oberfläche dient nicht nur der Ästhetik; Es bietet eine nicht reflektierende Oberfläche, die Lichtinterferenzen innerhalb optischer Kameramodule verhindert. Durch die Wahl dieser flexiblen Lösung mit hoher Dichte entfällt das Gewicht schwerer Kabelbäume und die Unzuverlässigkeit mechanischer Steckverbinder. Sie entscheiden sich für eine Rennstrecke, die sich biegt, windet und den Millionen von Mikrovibrationen standhält, die über ein Jahrzehnt auf der Straße auftreten, sodass die „Augen“ des Fahrzeugs niemals blinzeln.
Moderne autonome Sensornetzwerke erfordern einen unglaublichen Datendurchsatz auf kleinstem Raum. Unsere FPCs sind darauf ausgelegt, diese „Intelligenz pro Quadratmillimeter“ durch fortschrittliche HDI-Technologie (High-Density Interconnect) zu maximieren:
Micro-Via Excellence: Mithilfe von UV-Laserbohrungen erstellen wir Verbindungen, die so klein sind, dass sie für das bloße Auge unsichtbar sind. Dies ermöglicht das dichte Routing, das die neuesten SoC-Prozessoren (System on Chip) in ADAS-Sensoren erfordern.
Mehrschichtige Flexibilität: Wir bieten bis zu 6-schichtige flexible Strukturen, die dünn genug bleiben, um sich in 3D-Formen falten zu lassen. Dadurch können Ingenieure die Schaltkreise um die Sensoroptik wickeln und so die Gesamtgröße des Sensorgehäuses erheblich reduzieren.
Blinde und vergrabene Vias: Durch die Verwendung komplexer Via-Strukturen schaffen wir Platz auf der Oberfläche für SMT-Komponenten wie Widerstände und Kondensatoren und ermöglichen so eine vollständig integrierte „All-in-one“-Sensorplatine, die hinter einen Rückspiegel oder in einen Stoßfänger passt.
Ein Sensornetzwerk ist nur so stark wie sein schwächstes Glied. In einem Fahrzeug ist diese Verbindung häufig die physische Verbindung zwischen Komponenten. Unsere FPCs sind durch überlegene Materialwissenschaft so konstruiert, dass sie den „Automobil-Lebenszyklus“ überstehen:
Temperaturwechselleistung: Automobilsensoren unterliegen schnellen Temperaturänderungen. Unsere Polyimid-Substrate und Spezialklebstoffe werden getestet, um die Klebkraft von -40 °C bis +125 °C aufrechtzuerhalten und so eine Delaminierung selbst in den härtesten Klimazonen zu verhindern.
EMI/EMV-Abschirmung: Mit der Verbreitung von Elektrofahrzeugen ist elektromagnetisches Rauschen allgegenwärtig. Wir können spezielle Abschirmschichten aus Silbertinte oder Kupfergeflecht direkt in das FPC integrieren, um empfindliche Sensorsignale vor einer Verfälschung durch den Antriebsstrang des Fahrzeugs zu schützen.
Chemische Beständigkeit: Externe Sensoren sind häufig Ölen, Salzen und Reinigungsmitteln ausgesetzt. Unsere Abdeckungen in Automobilqualität fungieren als dauerhafte Barriere und stellen sicher, dass die Kupferleiterbahnen während der gesamten Lebensdauer des Fahrzeugs makellos und leitend bleiben.
Bei Funktionen wie der Notbremsung oder dem Spurhalteassistenten kommt es auf Millisekunden an. Unser Engineering-Team konzentriert sich auf die Physik von Hochgeschwindigkeitssignalen, um sicherzustellen, dass Ihre Sensordaten genau dann ankommen, wenn sie benötigt werden:
Strenge Impedanzkontrolle: Wir halten Impedanztoleranzen innerhalb von ±10 % (und auf Anfrage sogar ±5 %), um Signalreflexionen zu verhindern. Dies ist für die hochfrequenten LVDS- oder MIPI-Signale, die in Automobilkamera- und RADAR-Netzwerken verwendet werden, von entscheidender Bedeutung.
Verlustarme Materialien: Wir verwenden „Low-Dk/Low-Df“-Materialien, die die Signaldämpfung minimieren. Dadurch wird sichergestellt, dass das Signal selbst bei FPCs mit langer Laufzeit – wie etwa solchen, die von einem vorne montierten LiDAR zu einem zentralen, im Kofferraum montierten Computer laufen – klar und fehlerfrei bleibt.
Glatte Kupferfolie: Durch die Verwendung von gerolltem geglühtem (RA) Kupfer mit einem glatteren Oberflächenprofil als Standard-ED-Kupfer reduzieren wir „Skin-Effekt“-Verluste, die für die 77-GHz- und 79-GHz-RADAR-Systeme, die derzeit zu Industriestandards werden, von entscheidender Bedeutung sind.
F: Sind Ihre FPCs mit Löttemperaturen in Automobilqualität kompatibel?
A: Ja. Wir verwenden hoch-Tg-Polyimid und bleifreie kompatible Klebstoffe, die den für die SMT-Montage in der Automobilindustrie erforderlichen 260 °C-Reflow-Profilen problemlos standhalten und sicherstellen, dass es während der Produktion nicht zu Blasenbildung oder Delaminierung kommt.
F: Können Sie Sensoren in der Nähe von Hochspannungsbatterien für Elektrofahrzeuge abschirmen?
A: Absolut. Wir können spezielle EMI-Abschirmfolien (z. B. PC5600 oder Silberfolie) integrieren, die eine Dämpfung von bis zu 50 dB bieten und Ihre Sensordaten vor dem hochfrequenten Rauschen schützen, das von Elektromotoren und Wechselrichtern erzeugt wird.
F: Welchen Vorteil bietet die Verwendung eines FPC gegenüber einem Standardkabelbaum für Sensornetzwerke?
A: FPCs bieten eine Gewichtsreduzierung von 70 % und eine Volumenreduzierung von 90 %. Noch wichtiger ist, dass sie menschliche Fehler bei der Verkabelung verhindern und eine konsistente Impedanz bieten, die mit losen Kabeln nicht aufrechterhalten werden kann, was sie für Hochgeschwindigkeitsdaten überlegen macht.
F: Wie gehen Sie mit den hohen Zuverlässigkeitsanforderungen der IPC-Klasse 3 um?
A: Für Sensornetzwerke zur Lebenssicherheit (ADAS) fertigen wir nach den Standards IPC-6013 Klasse 3. Dazu gehören häufigere Querschnitte, strengere Anforderungen an die vertikale Verkupferung und eine 100-prozentige Sichtprüfung unter Vergrößerung.
F: Können diese flexiblen Platinen in externen LiDAR-Gehäusen verwendet werden?
A: Ja. Unsere Materialien in Automobilqualität werden speziell aufgrund ihrer geringen Feuchtigkeitsaufnahme und UV-Beständigkeit ausgewählt und eignen sich daher ideal für externe Sensoren, die den Elementen ausgesetzt sind.




